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Weißes Kontextmodell mit Solitärbau und umgebender Stadtstruktur in Ulm.

Albert Einstein Discovery Center Ulm

Im Auftrag von Albert Einstein Discovery Center e.V.

Quick Facts

  • Abmessungen 1000 x 800 mm
  • Modelltyp Umgebungsmodell / Städtebaumodell
  • Maßstab 1:500
  • Material PLA, PS
  • Verfahren 3D-Druck, CNC-Fräsen, Lasercut, Handfinish
  • Standort Ulm, Karlstraße / Neutorstraße (K1)
  • Vegetation Formitree

Städtebaulicher Kontext und Modellansatz

Für das Albert Einstein Discovery Center in Ulm haben wir ein Umgebungsmodell gebaut, das den Entwurf von Daniel Libeskind nicht isoliert zeigt, sondern in seiner tatsächlichen städtebaulichen Spannung: zwischen Neutorbrücke, Gleisfeld, Straßenraum, Topografie und Bestandsvolumen.
Gerade bei einer Architektur, die als neues Wahrzeichen gedacht ist, entscheidet der Kontext darüber, ob Form, Maßstab und Wirkung wirklich verständlich werden.

Das Projekt selbst ist als öffentliches Discovery Center in Einsteins Geburtsstadt gedacht. Laut Projektträger soll es Einstein als Person, seine wissenschaftlichen Leistungen, sein gesellschaftliches Wirken und Zukunftsthemen in einem interaktiven Science-Center-Format vermitteln.
Studio Libeskind beschreibt den Entwurf als räumlich-dynamische Architektur, die sich auf Einsteins Theorien und die Geometrie eines „Saddle Point“ bezieht.

Auch städtebaulich ist das Projekt außergewöhnlich: Studio Libeskind führt den Neubau am früheren SWU-Standort mit rund 7.800 m² Bruttogeschossfläche auf fünf Ebenen und einer maximalen Höhe von 50 Metern.

Projektkontext

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Das Albert Einstein Discovery Center ist als öffentliches Discovery Center in Ulm geplant. Der Entwurf von Studio Libeskind versteht sich als räumlich-dynamische Architektur, die sich auf Einsteins Theorien und die Geometrie eines „Saddle Point“ bezieht.

Städtebauliche Einbindung

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Das Projekt liegt in einer komplexen urbanen Situation zwischen Neutorbrücke, Gleisfeld, Straßenraum und Bestandsvolumen. Genau deshalb ist das Umgebungsmodell hier besonders wichtig: Es zeigt nicht nur das Gebäude, sondern seine tatsächliche Wirkung im Stadtraum.

Warum das Modell hier wichtig ist

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Ein Umgebungsmodell macht Maßstab, Lage, Erschließung, Freiraum und Nachbarschaft unmittelbar verständlich. Gerade bei öffentlich relevanten Projekten schafft es eine belastbare Grundlage für Präsentation, Abstimmung und Diskussion.

Architektonische Wirkung im Kontext

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Brückenbauwerk, Bahninfrastruktur, Baumreihen, Freiräume und die Umgebungskubatur bilden zusammen die Bühne, auf der die spätere Architektur ihre Wirkung entfaltet. So wird ein komplexer Entwurf lesbar, ohne ihn isoliert zu betrachten.

Umgebungsmodell Ulm – Gesamtansichten und städtebaulicher Kontext

Foto: Petra Boeger

Kultur-, Museums- oder Infrastrukturprojekte in komplexe Stadträumen.

Wir bauen Umgebungsmodelle für Wettbewerb, Projektkommunikation und Präsentation — vom präzisen Solitär bis zum großmaßstäblichen Stadtkontext. Wenn Brücken, Bahninfrastruktur, Freiraum und Architektur zusammen lesbar werden müssen, entsteht aus Plänen und 3D-Daten eine belastbare Modellgrundlage für Abstimmung und Entscheidung.

Weitere Umgebungsmodelle im städtebaulichen Kontext

Mini-FAQ

Warum ist ein Umgebungsmodell bei einem Museums- oder Kulturbau so wichtig?

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Weil die Wirkung solcher Gebäude fast nie nur aus dem Baukörper selbst entsteht. Erst im Zusammenspiel mit Stadtraum, Verkehrsführung, Freiflächen und Nachbarschaft wird sichtbar, wie ein Entwurf tatsächlich funktioniert.

Wie viel Kontext sollte ein städtebauliches Modell zeigen?

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So viel wie nötig, um Orientierung, Maßstab und Wirkung verständlich zu machen. Bei innerstädtischen Projekten mit Brücken, Bahninfrastruktur oder topografischen Kanten ist der Kontext oft entscheidend — nicht Beiwerk.

Was muss ein Modell bei ikonischer Architektur leisten?

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Es darf die Architektur nicht „wegabstrahieren“, muss sie aber in einen lesbaren Zusammenhang stellen. Gute Umgebungsmodelle zeigen deshalb gleichzeitig Solitär, Stadtkante, Blickbeziehungen und Funktionsräume.

Eignet sich so ein Modell auch für öffentliche Kommunikation?

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Ja. Gerade bei Projekten mit hoher öffentlicher Aufmerksamkeit helfen physische Modelle, komplexe Situationen schnell und verständlich zu erklären — intern, politisch und in der Öffentlichkeit.