×
Frontansicht des Präsentationsmodells von Atelier Röhm mit abgenommenen Dachteilen zur Einsicht in den Altbau.

Präsentationsmodell Atelier Röhm

Im Auftrag von Atelier Vera Röhm

Quick Facts

  • Abmessungen 800 x 500 mm
  • Modelltyp Präsentationsmodell
  • Maßstab 1:100
  • Material PLA, PS, PMMA, Holz
  • Verfahren 3D-Druck, CNC-Fräsen, Lasercut, Handfinish
  • Standort Darmstadt

Altbau für Kunstausstellung

Für Atelier Röhm entstand ein Präsentationsmodell des Altbaus, das den Bestand für Kunstausstellung, Planung und räumliche Orientierung verständlich macht.

Das Modell wurde entwickelt, um die bestehende Gebäudestruktur nicht nur als äußere Hülle zu zeigen, sondern als räumlich lesbares Ganzes. Gerade bei Bestandsobjekten ist entscheidend, dass Proportion, Hofsituation, Hallenbereiche, Dachlandschaft und bauliche Übergänge klar nachvollziehbar werden. So entsteht eine belastbare Grundlage für Ausstellung, Visualisierung und weitere planerische Überlegungen.

Modellansatz und Zielsetzung

Anforderungen an das Modell

×

Das Modell musste die besondere Struktur des Altbaus präzise vermitteln, um als übersichtliche Präsentationsgrundlage zu funktionieren. Wichtig war dabei vor allem die Lesbarkeit der unterschiedlichen Gebäudeteile, der historischen Fassaden und der räumlichen Beziehungen innerhalb des Bestands.

Gleichzeitig sollte das Modell mehr leisten als eine reine Außenansicht. Für Ausstellung und Planung war entscheidend, dass auch innere Zusammenhänge und Dachsituationen nachvollziehbar gemacht werden können.

Modellkonzept

×

Das Präsentationsmodell wurde als helles, reduziertes Bestandsmodell umgesetzt, damit Volumen, Bestandsgliederung und architektonische Charakteristik klar hervortreten. Die ruhige Materialwirkung sorgt dafür, dass die historische Struktur des Gebäudes im Vordergrund bleibt und nicht durch gestalterische Effekte überlagert wird.

So wird der Altbau nicht nur als Objekt, sondern als räumlich erfassbare Bestandsstruktur lesbar. Innenhof, Hallenbereiche, Fassadenrhythmus und Dachlandschaft fügen sich zu einem zusammenhängenden Gesamtbild.

Abnehmbare Dächer und Einsicht in den Bestand

×

Ein zentrales Element des Modells sind die abnehmbaren Dächer. Sie ermöglichen es, den Altbau nicht nur von außen, sondern auch in seiner inneren Organisation zu verstehen. Gerade für Planung und Visualisierung ist diese zusätzliche Ebene besonders wertvoll, weil sie Zusammenhänge sichtbar macht, die in einer geschlossenen Darstellung verborgen blieben.

Damit wird das Modell zu mehr als einer Ausstellungsansicht: Es unterstützt aktiv die räumliche Analyse des Bestands und schafft eine verständliche Schnittstelle zwischen Präsentation und planerischem Denken.

Einsatz in Ausstellung und Planung

×

Das Modell diente Atelier Röhm als Übersicht des Altbaus im Kontext einer Kunstausstellung. Gleichzeitig schafft es eine belastbare Grundlage für Planung, Visualisierung und Diskussion möglicher räumlicher Entwicklungen. Gerade bei Bestandsobjekten mit komplexer Struktur hilft ein physisches Modell dabei, räumliche Qualität, Umbaupotenzial und architektonische Eigenheiten unmittelbar erfassbar zu machen.

So verbindet das Modell zwei Ebenen: die anschauliche Vermittlung nach außen und die präzise Orientierung innerhalb des Projekts.

Ergebnis

×

Entstanden ist ein Präsentationsmodell, das den Altbau von Atelier Röhm klar, ruhig und räumlich verständlich darstellt. Die Kombination aus präziser Bestandsabbildung, abnehmbaren Dächern und lesbarer Gesamtstruktur macht das Modell zu einer belastbaren Grundlage für Kunstausstellung, Planung und Visualisierung.

Weitere Projekte aus dem Bereich Präsentationsmodelle

FAQ

Warum eignet sich ein Präsentationsmodell für einen Altbau?

×

Weil Bestandsstruktur, Proportionen, Hofflächen und räumliche Zusammenhänge im Modell deutlich schneller verständlich werden als in Plänen oder reinen Ansichten.

Warum sind abnehmbare Dächer im Modell sinnvoll?

×

Weil sie zusätzliche Einblicke in die räumliche Organisation des Bestands ermöglichen und das Modell damit für Planung und Visualisierung deutlich wertvoller machen.

Für welche Zwecke kann ein solches Modell eingesetzt werden?

×

Für Ausstellungen, Projektkommunikation, Bestandsanalyse, Planung und die Visualisierung möglicher Weiterentwicklungen eines Gebäudes.