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Detailansicht der Holzfassade des Architekturmodells mit Plexiglas-hinterlegten Fenstern und präzise gestalteten Dachgauben.
→ Präsentationsmodell

Präsentationsmodell – Architektur überzeugend inszenieren

Präsentationsmodelle stellen die architektonische Qualität eines Projekts in den Vordergrund. Sie dienen dazu, besondere Bauvorhaben und große Projekte überzeugend zu präsentieren – sei es im Entwurfsprozess, vor dem Bauherrn oder vor Fachjurys. Im Gegensatz zu Kommunikationsmodellen geht es hier weniger um breite Betrachtungsgruppen und mehr um die räumliche Wirkung und die Proportionen des Entwurfs. Unsere Kunden sind Architekturbüros, Projektentwickler und Auftraggeber, die einen Entwurf detailliert und ästhetisch hochwertig vermitteln wollen.

Key Facts

  • Architektonischer Fokus: Betonung von Fassade, Materialität und räumlichen Beziehungen – ohne überflüssige Dekoration.

  • Hochwertige Materialien: Einsatz von Holz, Acrylglas, Polystyrol und Folierung, um Texturen und Lichtwirkung zu zeigen.

  • Skalierung & Proportionen: Typische Maßstäbe 1:50 / 1:100 / 1:200, 1:500 abhängig von Größe und gewünschtem Detailgrad.

  • Modularität optional: Modelle können zerlegbar sein (z. B. einzelne Geschosse), um Innenräume und Funktionsbereiche zu demonstrieren.

  • Ästhetische Präsentation: Neutral gehaltene Sockel und wahlweise transparente Hauben unterstreichen die hochwertige Anmutung.

Für wen ist das Präsentationsmodell gedacht?

Architekturbüros:

Präsentation von Wettbewerbsentwürfen, Entwurfs- und Ausführungsplanung sowie Kundenpräsentationen.

Projektentwickler & Bauherren:

Anschauliche Darstellung von Premium‑Projekten für Investoren, Gremien oder marketingorientierte Veranstaltungen.

Messen & Ausstellungen:

Präsentation komplexer Projekte in Museen, Showrooms oder bei Fachveranstaltungen.

Unterschiede zum Kommunikationsmodell

Während Kommunikationsmodelle Inhalte farblich codieren und vereinfachen, um jeden Betrachter schnell zu informieren, legen Präsentationsmodelle Wert auf die architektonische Wirkung.

Der Detailgrad ist höher, Farben werden dezent eingesetzt und dienen der Materialanmutung, nicht der Informationstrennung.
Die Modelle sprechen vor allem das Fachpublikum an und sollen die Qualität des Entwurfs vermitteln.

Draufsicht auf ein Architekturmodell der Amager Bakke

Materialien & Gestaltungselemente

Präsentationsmodelle leben von der präzisen Darstellung von Fassaden, Strukturen und Volumen. Wir setzen Kombinationen aus Acrylglas, Holz, Polystyrol, Folierungen und 3D‑Druckkomponenten ein. Gläserne und offene Elemente betonen Transparenz; reflektierendes Acryl können Highlights setzen. Beleuchtung lässt sich integrieren, um Lichtwirkung und Raumstimmung zu zeigen.

Ablauf – vom Entwurf zum Präsentationsmodell

  • Ziel & Maßstab klären – Wir besprechen Anlass (z. B. Wettbewerb, Ausstellung), Maßstab, gewünschtes Finish und Materialwahl.

  • Datencheck & Konzept – Prüfung der CAD‑Daten, Festlegung des Detailgrads und des Präsentationskonzepts (zerlegbar oder geschlossen, Farb-/Materialpalette).

  • Design‑Review & Freigaben – Sie erhalten Visualisierungen des Modells zur Überprüfung der Fassadenlogik und des Gesamtaufbaus. Änderungswünsche fließen in die finale Planung ein.

  • Fertigung & Veredelung – Kombination aus CNC‑Fräsen, Laser‑Cutting, 3D‑Druck und Handarbeit. Oberflächen werden geschliffen und lackiert. Optional Installation von Beleuchtung, Sockel und Haube.

  • Qualitätskontrolle & Lieferung – Prüfung der Proportionen, Kanten. Geometrie- und Materialwirkung. Danach erfolgt die Lieferung in Schutzverpackung oder mit Transportkiste. Acrylglas Haube und Sockel können wir ebenfalls liefern.

Sprechen Sie mit uns über Maßstab, Material und Darstellung Ihres Projekts. Gemeinsam gestalten wir ein Modell, das die architektonischen Qualitäten Ihres Entwurfs überzeugend hervorhebt.

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