Quick Facts
- Abmessungen 430 x 230 mm
- Modelltyp Wettbewerbsmodell
- Maßstab 1:500
- Material PLA, PS, Holz
- Verfahren 3D-Druck, CNC, Lasercut, Handfinish
- Standort Frankfurt
Modellansatz und Zielsetzung
Das Wettbewerbsmodell für die Mehrfachbeauftragung in Frankfurt macht Kubatur, Fassadentiefe und Variantenlogik in einem kompakten Maßstab klar und präzise erfassbar.
Ziel war eine belastbare Modellgrundlage, mit der unterschiedliche Entwurfsvarianten direkt verglichen und bewertet werden können. Gerade bei einem Verfahren mit mehreren Optionen ist entscheidend, dass Architektur, Freiraum und Gebäudestruktur schnell lesbar bleiben.
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→ Anforderungen an das Modell
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Das Modell musste die charakteristischen Loggien, Balkone und Rücksprünge der Gebäude präzise abbilden und zugleich eine klare, ruhige Gesamtwirkung behalten. Wichtig war dabei, dass die scharfen Kanten und Kubaturen des Entwurfs im Maßstab 1:500 deutlich lesbar bleiben.
Gleichzeitig sollte das Modell so aufgebaut sein, dass mehrere Entwurfsvarianten direkt im selben Kontext geprüft werden können.
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→ Modellkonzept
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Das Wettbewerbsmodell wurde mit drei Einsatzplatten entwickelt, um unterschiedliche Lösungen innerhalb derselben Grundstruktur vergleichbar zu machen. So lassen sich architektonische Varianten direkt nebeneinander bewerten, ohne den räumlichen Zusammenhang zu verlieren.
Durch die vollständig additive Fertigung konnten Fassaden, Rücksprünge und feine Gebäudestrukturen mit hoher Präzision umgesetzt werden. Die Landschaftselemente wurden bewusst reduziert dargestellt, um die Architektur klar in den Vordergrund zu stellen.
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→ Fertigung
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Für die Modellherstellung wurde vollständig auf 3D-Druck gesetzt. Dadurch lassen sich klare Kanten, präzise Volumen und differenzierte Fassadenelemente im Wettbewerbsmaßstab besonders sauber umsetzen.
Einzelne Bereiche wie Wege, Treppen und Freiflächen wurden in die Grundplatte eingefräst, um die räumliche Organisation des Entwurfs zusätzlich zu verdeutlichen. Weiße Schaumgummikugeln ergänzen die Darstellung der Landschaft in einer technischen und reduzierten Form.
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→ Ergebnis
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Entstanden ist ein Wettbewerbsmodell, das Varianten, Gebäudestruktur und Freiraum im Kontext klar und überzeugend vermittelt. Die Kombination aus Einsatzplatten, präziser Fassadenabbildung und reduzierter Landschaftsdarstellung macht das Modell zu einer belastbaren Grundlage für Vergleich, Bewertung und Präsentation.
Wettbewerbsmodell Frankfurt – Gesamtansichten und Detailtiefe
Wettbewerbsmodelle für Architektur und Variantenvergleich
Wir entwickeln Wettbewerbsmodelle, die Entwürfe präzise, ruhig und vergleichbar vermitteln. Ziel ist eine Modellgrundlage, mit der Kubatur, Fassadengliederung, Freiraum und Variantenlogik im Wettbewerb unmittelbar lesbar werden.
Weitere Projekte aus dem Bereich Wettbewerbsmodelle
FAQ
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→ Warum eignen sich Einsatzplatten für ein Wettbewerbsmodell?
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Weil unterschiedliche Entwurfsvarianten direkt im selben Kontext verglichen werden können. So bleibt die Bewertung nachvollziehbar und der räumliche Zusammenhang erhalten.
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→ Warum wurde das Modell vollständig im 3D-Druck gefertigt?
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Weil sich damit scharfe Kanten, feine Rücksprünge sowie Loggien und Balkone präzise und wirtschaftlich darstellen lassen.
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→ Was war bei diesem Modell besonders wichtig?
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Besonders wichtig war die klare Lesbarkeit der Kubaturen und Fassadenstrukturen sowie die direkte Vergleichbarkeit mehrerer Varianten im Verfahren.



