Stadionumfeld und Sportstättenplanung im Wettbewerb
Für die Neuordnung und Bebauung rund um das SSV-Ulm-Stadion im Jahnsportpark haben wir ein Umgebungsmodell im Maßstab 1:500 gefertigt. Das Modell diente als neutrale Wettbewerbsbasis: sieben Planungsteams konnten ihre Entwürfe in ein identisches Umfeld einsetzen – für eine faire Beurteilung von Volumen, Kanten, Wegebeziehungen und städtebaulicher Wirkung.
Aufgabe
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Eine vergleichbare, neutrale Modellbasis für den Wettbewerb schaffen: identisches Umfeld für alle Entwürfe.
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Das Stadionumfeld und die angrenzenden Sportflächen so darstellen, dass Wege, Kanten, Nachbarschaft und Topografie klar lesbar sind.
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Das Modell transportfähig und robust ausführen (Handling, Aufbau, Wiederaufbau).
Lösung & Modellkonzept
Bei Sportstätten- und Stadionprojekten ist das Umfeld entscheidend: Erschließung, Freiflächen und Nachbarschaft bestimmen, ob ein Entwurf städtebaulich funktioniert. Deshalb wurde das Umfeld als ruhige, neutrale Masse umgesetzt – ohne Material- oder Farbigkeit, die einen Entwurf „interpretieren“ würde. Der eigentliche Entwurfsbereich bleibt als klar definierte Zone für die Wettbewerbsbeiträge nutzbar.
Umsetzung in 4 Schritten
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Datencheck & Modellgrenze: Ausschnitt festlegen, Höhenbezug prüfen, Wettbewerbs-Einsetzbereich definieren.
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Topografie als Schichtmodell: Höhenschichten fräsen und zu einem präzisen Geländemodell zusammenfügen.
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Gebäude & Umfeld: Umgebungsbebauung und relevante Strukturen im 3D-Druck aufbauen.
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Montage & Logistik: Modell in einer Transportbox sicher übergeben.
Ergebnis
Ein Umgebungsmodell 1:500 (1200 × 900 mm) als Wettbewerbsgrundlage für die Planung im Jahnsportpark: sieben Teams konnten ihre Entwürfe in identischer Umgebung präsentieren. Durch die Bauweise und die Transportbox ist das Modell für Jurysitzungen und Folgetermine robust handhabbar.
Planen Sie ein Stadion- oder Sportstättenprojekt und benötigen eine neutrale Modellbasis für Wettbewerb und Beurteilung?
Wir fertigen Umgebungs- und Stadionmodelle als robuste Entscheidungsgrundlage – mit klarer Maßstabslogik, sauberem Höhenbezug und definierter Einsetzzone für Entwürfe. Über Datencheck, Preview und Look-Freigabe entsteht eine vergleichbare Basis für Jury, Stadt und Projektbeteiligte.



